Die Berechnungen sind indikativ und ersetzen keine Anlage-, Energie- oder Rechtsberatung. Ergebnisse können durch Änderungen gesetzlicher Rahmenbedingungen, Förderprogramme, Energiepreise oder gebäudespezifische Eigenschaften variieren. Energeek Schweiz AG haftet nicht für Entscheidungen, die auf Basis dieser Simulation getroffen werden.
Das Tool dient der wirtschaftlichen Analyse von Immobilien-Energie-Investitionen und stellt keine Finanzdienstleistung im Sinne von Art. 3 FinSA dar (insbesondere keine Anlageberatung, Vermögensverwaltung oder Effektenvermittlung). Die simulierten Energie-Projekte sind keine kollektiven Kapitalanlagen im Sinne von Art. 7 KAG. Die Energeek Schweiz AG ist nicht FINMA-bewilligt und tritt nicht als Finanzdienstleisterin auf. Sämtliche Ergebnisse beruhen auf den eingegebenen Parametern und sind ausdrücklich keine personalisierten Empfehlungen zu Kapitalanlagen.
Anbieter: Energeek Schweiz AG · Fällmisstrasse 12 · 8832 Wilen bei Wollerau (SZ) · UID: CHE-274.279.876 · Tel: +41 41 511 51 21 · info@energeek-schweiz.com
Die Schnell-Schätzung ist indikativ. Genauer wird es in der kostenlosen, geführten Potenzialanalyse — oder im Expertenmodus mit allen Parametern.
Fünf Felder, ein PDF – keine Datensuche, keine Unterlagen zusammentragen. Den Rest erledigen wir.
*bei 5 % Kapitalisierung, je nach Lage und Nutzung
Ein Speicher mit einem Megawatt Leistung hat 2025 bis zu 335'000 Franken im Jahr eingebracht allein mit SDL — bei knapp CHF 1 Mio. Investition und einer Lebensdauer von deutlich über 20 Jahren. Rückblick 2025, keine Zusage.
Mehr eigenen Strom nutzen statt teuer zuzukaufen.
Günstig laden, teuer entladen: Jede Preisdifferenz wird automatisch genutzt, Fahrpläne und Ausgleichsenergie in der Bilanzgruppe laufend optimiert.
Ihre Anlage stellt Regelenergie und Blindleistung bereit — und wird dafür vergütet.
Lastspitzen gezielt kappen — Netz- und Leistungskosten sinken spürbar.
Strom an Mieter oder in der Gemeinde verkaufen statt günstig einzuspeisen.
Die Rückliefervergütung bleibt — meist die schwächste Quelle, deshalb der letzte Weg.
Kein Erlös, aber unbezahlbar beim Netzausfall — die EMS-KI hält Reserve vor.
Überschussstrom als Rechenleistung oder fürs Laden von E-Flotten nutzen — mit eigener Hardware, separat gerechnet.
Jeder Franken, den die EMS-KI jährlich zusätzlich erwirtschaftet, steigert den Wert der Immobilie um rund das Zwanzigfache — bei einer Kapitalisierung von 5 %. Der genaue Satz hängt von Lage und Nutzung ab.
Wo fließt die Energie hin? Linke Spalte: Erzeuger und Markteinkauf. Mittig: BESS-Pufferung. Rechte Spalte: Verbraucher und Restanker Netzeinspeisung. Linienstärke proportional zu kWh.
Hover über die Pfade für Detailwerte. Sommer/Winter zeigen die typische saisonale Verteilung.| Pfad | CHF / Jahr |
|---|
Sortiert nach CHF/kWh-Wertschöpfung. Pfade ganz oben sind die stärksten Hebel. Netzeinspeisung steht immer zuletzt — sie ist der Restanker, nicht der Ertragstreiber.
| Energiepfad | kWh / Jahr | CHF / kWh | CHF / Jahr | % Anteil |
|---|---|---|---|---|
| Total Energie-Cashflow Y1 | — | — | — | 100 % |
Drei parallele Szenarien zeigen, wie empfindlich die Rechnung auf den Einspeisetarif reagiert. Jeder Stützpunkt hat eine nachprüfbare Grundlage: Referenzmarktpreis, gesetzliche Mindestvergütung, oberes Ende der Rückliefervergütungen der Netzbetreiber.
4 Rp/kWh — Referenz-Marktpreis Photovoltaik, der Wert der Einspeisung ohne jede Vergütungspflicht. 6 Rp/kWh — gesetzliche Minimalvergütung für Anlagen unter 30 kW (EnV Art. 12 Abs. 1bis Bst. a, SR 730.01; abgerufen 06.10.2026). Für Anlagen mit Eigenverbrauch ab 30 kW beträgt die Minimalvergütung auf dem Leistungsanteil ab 30 kW 0 Rp/kWh (Bst. b), ohne Eigenverbrauch 6,2 Rp/kWh (Bst. c). 9 Rp/kWh — oberes Ende der freiwilligen Rückliefervergütungen der Netzbetreiber.
| Szenario | Einspeise Rp/kWh | Einspeise CHF/J | Energie-Y1 | IRR Gesamt | Payback |
|---|
Zwei in sich stimmige Sätze — die Zahlenquelle für Briefe, Mails und Pitches. Laden und ablesen statt selbst konfigurieren.
Die folgenden Hinweise hat das Werkzeug zu dieser Berechnung erzeugt. Sie gehören zur Aussage und sind mitzulesen.
Dieselbe Anlage bringt an zwei Standorten und mit zwei Nutzungsstrategien verschiedene Ergebnisse. In dieser Berechnung tragen folgende Wege am meisten:
Was die Reihenfolge verschiebt: der Tarif Ihres Netzbetreibers, der Anteil Ihres Verbrauchs während der Sonnenstunden, die Zahl der Abnehmer in ZEV oder LEG — und ob ein Marktzugang für Handel und Regelleistung besteht.
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Die acht zentralen Kennzahlen der Simulation auf einen Blick — Investition, Wirtschaftlichkeit und Cashflow Jahr 1. Werte beziehen sich auf die in dieser Konfiguration aktivierten Komponenten.
Jährlicher Netto-Cashflow (orange Balken) und kumulierter Cashflow (grüne Linie) über die Anlagen-Lebensdauer von Jahr 0 bis Jahr 30. Der Schnittpunkt der kumulierten Linie mit der Nulllinie entspricht dem Payback.
Wenn die Investition mit Fremdkapital strukturiert ist, verschiebt sich die Sicht vom Gesamt-Asset auf das eingesetzte Eigenkapital. Cash-on-Cash zeigt die Y1-Verzinsung des EK, DSCR die Schuldendienst-Deckung. IRR EK ist die Lebensdauer-Verzinsung auf das EK allein.
Nachfolgend die in dieser Simulation aktivierten Energie-Erzeuger, Speicher und Verbraucher. Nicht aktivierte Komponenten finden sich am Ende des Reports als Themenliste für die individuelle Beratung.
Sortiert nach CHF/kWh. Die Hierarchie zeigt, wo die Wertschöpfung Ihrer Energie-Anlage entsteht — Netzeinspeisung ist der schwächste Pfad und nur der Restanker.
Saisonale Aufschlüsselung der Energieflüsse: PV-Ertrag, Eigenverbrauch, Netzeinspeisung und Netzbezug. Die Differenz zwischen Sommer und Winter zeigt das saisonale Profil der Anlage und den ungedeckten Winter-Bezug aus dem Netz.
Das Sankey-Diagramm zeigt, wie kWh durch das System fliessen. Linke Spalte: Erzeuger und Markteinkauf. Mittig: BESS-Pufferung. Rechte Spalte: Verbraucher und Restanker Netzeinspeisung. Linienstärke proportional zu kWh.
Wie das Diagramm zu lesen ist:
Wie verhält sich die Investition bei verschiedenen Einspeisetarifen? Die Tabelle zeigt drei parallele Szenarien, jedes mit einer nachprüfbaren Grundlage: 4 Rp/kWh Referenz-Marktpreis Photovoltaik, 6 Rp/kWh gesetzliche Minimalvergütung für Anlagen unter 30 kW (EnV Art. 12 Abs. 1bis Bst. a, SR 730.01; abgerufen 06.10.2026) und 9 Rp/kWh als oberes Ende der freiwilligen Rückliefervergütungen der Netzbetreiber. Bei Anlagen mit Eigenverbrauch ab 30 kW beträgt die gesetzliche Minimalvergütung auf dem Leistungsanteil ab 30 kW 0 Rp/kWh (Bst. b) — die 6 Rp/kWh sind dort kein garantierter Mindestwert.
Folgende Komponenten und Optionen wurden in dieser Simulation NICHT aktiviert oder sind individuelle Optimierungsmöglichkeiten, die in einem persönlichen Beratungsgespräch mit Professor Energeek & Partner® durchleuchtet werden:
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Wert CHF 500 — im Buchpreis enthalten
Termin: info@energeek-schweiz.com
| Strompreise | ElCom, «Strompreis per Stromnetzbetreiber», Tarife 2026 (Standardprodukt), abgerufen am 22.08.2026 über den SPARQL-Endpunkt der Bundesverwaltung. Im Werkzeug hinterlegt für 3'170 Postleitzahlen und 1'956 Gemeinden in den Profilen H4, C2, C3 und C4. Postleitzahl-Zuordnung: swisstopo, Amtliches Ortschaftenverzeichnis. |
|---|---|
| Einspeisevergütung | VESE-Report 2025 (Median 6 Rp/kWh) |
| Referenzmarktpreis | BFE Q2/2026: 3.896 Rp/kWh (38.96 CHF/MWh). Der Vorgabewert von 7 Rp/kWh für die Einspeisung bildet nicht diesen Referenzpreis ab, sondern die höheren Tarife vieler Netzbetreiber inkl. Mindestvergütung für Anlagen bis 150 kW — für grössere Anlagen ist er zu prüfen. |
| PV-Investitionskosten | Swissolar 2026 (1'250–1'900 CHF/kWp) |
| PV-Ertrag CH-Mittelland | PVGIS / MeteoSchweiz (~1'000 kWh/kWp) |
| BESS-Investitionskosten | HSLU 2026 (800–1'400 CHF/kWh) — die beiden Standardbeispiele rechnen mit 600 CHF/kWh, also 25 % unter dem unteren Rand dieses Bandes. Grundlage: Richtofferte eines Herstellers vom 23.09.2026 für die 500-kWh-Klasse, rund CHF 124/kWh ab Werk; mit Installation und Bewilligung erfahrungsgemäss etwa das Doppelte, also gegen CHF 250/kWh all-in. Der Ansatz von 600 ist gegenüber diesem Beleg bewusst vorsichtig gewählt. Wer eine eigene Anlage rechnet, sieht weiterhin die Richtpreise der Anlagetypen. |
| SDL-Marktpreise | Swissgrid, Ausschreibungsergebnisse Regelleistung 2026, abgerufen 30.09.2026 (PRL 7 CHF/MW/h volumengewichtet, SRL ~100 CHF/MWh) — Regelenergiepreise schwanken stark und über den Tag erheblich; vor einer Offerte neu abzurufen |
| KLEIV/Pronovo | Pronovo 2026: kein Grundbeitrag mehr, Leistungsbeitrag 360/300/270 CHF/kWp (Tarifrechner 01.08.2026) |
| Kapitalisierungssatz | Wüest Partner 2026 (EFH 4.5 %, MFH 4.0 %) |
| Wind-Vollast | Suisse Eole 2024 (~1'750 h/Jahr) |
| Kleinwasserkraft | Wasserwirbelkraftwerk 1–40 kW bei 0.5–3 m Fallhöhe und 500–1'000 l/s; Referenzanlage 10 kW = rund 55'000 kWh/Jahr. Investition Kleinwasserkraft 8'500–10'000 EUR/kW (70–1'000 kW); Kleinstanlagen liegen je kW darüber, weil Wasserbau, Konzession und Verfahren kaum mit der Grösse skalieren. |
| Mindestvergütung | Art. 12 Abs. 1bis der Energieverordnung (EnV, SR 730.01), Fassung seit 01.01.2026, gestaffelt: Photovoltaik unter 30 kW 6 Rp/kWh; ab 30 kW mit Eigenverbrauch anteilsmässig (6 Rp für den Anteil unter 30 kW, 0 Rp darüber); ab 30 kW ohne Eigenverbrauch 6,2 Rp/kWh; Wasserkraft 12 Rp/kWh. Ab 150 kW entfällt die Untergrenze, es gilt der Referenzmarktpreis. Art. 15 Abs. 1bis EnG nennt nur den Grundsatz und ermächtigt den Bundesrat — die Ansätze stehen in der Verordnung. Wortlaut am 27.09.2026 im Fedlex-Volltext geprüft. |
| PV-Degradation | IEA-PVPS (0.5 %/Jahr) |
Die Wirtschaftlichkeitsberechnung folgt der Ertragswertmethode nach Schweizer Bewertungspraxis. IRR und Payback rechnen ausschliesslich auf den Energie-Cashflow. Mieteinnahmen werden separat ausgewiesen, nicht in die Energie-IRR integriert. Cash-on-Cash und DSCR rechnen die Mieten dort mit ein, wo die Hypothek auf die Gesamtliegenschaft basiert.
Die in diesem Report enthaltenen Berechnungen dienen Entscheidungszwecken und stellen keine verbindliche Beratung dar. Trotz sorgfältiger Analyse können die Ergebnisse durch Änderungen gesetzlicher Rahmenbedingungen, Förderprogramme, Energiepreise, Wetterbedingungen oder gebäudespezifische Eigenschaften beeinflusst werden. Die Berechnung stellt keine verbindliche Investitionsempfehlung dar. Für eine fundierte Entscheidungsfindung wird eine individuelle technische und wirtschaftliche Beratung durch Professor Energeek & Partner® empfohlen. Jegliche Haftung für direkte oder indirekte Schäden, die aus der Nutzung der bereitgestellten Informationen entstehen, wird ausgeschlossen.
Diese Simulation ist Ihr Einstiegspunkt. In einem persönlichen Beratungsgespräch vertiefen wir die Erkenntnisse für Ihre konkrete Immobilie und identifizieren weitere Optimierungs-Potenziale.
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